Kaum aus dem Flugzeug ausgestiegen, ging es über etliche Förderbänder zu der Warteschlange bei den Einreiseschalter. Nach zirka einer Stunde stehen nach einem halben Tag sitzen waren wieder alle Gelenke eingespielt. Das Fräulein kontrollierte meinen Einreiseschein und sagte ich könne nicht so lange bleiben. 3 Monate und 15 Tage sind nicht möglich. Das Maximum sei bei 90 Tagen. Ich müsse noch vor dem 5. Juli einmal ausreisen und wieder neu einreisen. Ich habe Ihr versprochen dass ich das machen werde, da hat Sie mich dann doch noch durchgelassen.
Brigitte hatte schon fast Angst es sei etwas schief gelaufen. Ich fand sie dann mit etwas über einer Stunde Verspätung am Ausgang des Flughafens. Sie fuhr mich dann über Landstrassen zu Ihr nach Hause. Das Mittagessen haben wir im Supermarkt geholt. Der Laden ist nicht grösser als als die Coop in der Neustadt, hat aber ein gewaltiges Angebot an Fertiggerichten und Fischen. Für mich gab es frittiertes Poulet mit einer Currysauce und Reis, danach die erste Portion Sushi und ein paar Stücke von einer Fischwurst mit Bohnen.
Nach dem Mittagessen sind wir mit den Velos zum Bahnhof gefahren um die Monatstickets für meinen Schulweg nach Tokio zu holen. Wir haben es zuerst am sprechenden Automaten versucht. Als das nicht funktionierte kam eine Frau mit einer STAFF Jacke und hat uns beraten. Am Schluss sind wir, ohne Tickets, wieder nach Hause gefahren. Es hat geheissen wir sollen mit dem Kauf noch warten. Eventuell bekomme ich einen Studentenausweis, dann wird alles günstiger.
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