Mittwoch, 30. Juli 2008

Suisu no Yakiniku

Jetzt bin ich wieder ganz richtig zu Hause. Das heisst, ich hab all mein Grümpel von Beromünster, da wo meine Eltern wohnen, nach Luzern geschafft. Das Beste ist aber dass der Hasli, mein WG Kolleg, im Militär ist. Da muss ich nicht alles auf ein Mal richtig versorgen. Ich geniesse das gute Wetter vor allem vom Balkon aus. Die Aussicht ist immer die Selbe, sie ist mir aber immer noch nicht verleidet. Es ist heiss in der Schweiz. Im Vergleich zu Tokyo jedoch angenehm heiss. Die Luftfeuchtigkeit ist in einem gesunden Rahmen und die Temperatur auch ein bisschen tiefer.
Ich hab mich in Zwischenzeit schon mal nach einem Reiskocher umgesehen. Ich vermisse den Reis ein bisschen. Ich will aber nicht ein Kocher der nur Reis kocht. Der muss auch einen Timer haben damit der Reis am Morgen zum Frühstück just in Time fertig ist. Bis jetzt hab ich noch keinen mit Timer gefunden. Ich weiss aber dass es solche gibt und deshalb schau ich noch ein bisschen weiter.
Das Essen in der Schweiz bekommt mir aber auch gut. Am Wochenende gab es Yakiniku nach Schweizer Art. Das ist lecker. Hasli ist der Grillchef.
Japanisch lerne ich natürlich auch noch fast täglich. Ich bekomm von 智美-san ab und zu mal ne Mail in Japanisch. Um die relativ kurzen Meldungen zu verstehen brauch ich Ewigkeiten. Aber ich hab ja Ferien. Und Ihr geht es genau so wenn ich in Englisch zurück schreibe. So viel ich weiss hat Sie auch Ferien. Win–Win Situation.

Freitag, 25. Juli 2008

Schlechtes Gewissen

Niemand hätte es bemerkt, aber das Gewissen plagte mich. Auf dem Rückweg von Tokyo nach Wien bin ich nicht mit einer 747 wie auf dem Bild geflogen. Es war eine 777 vom gleichen Hersteller. Der abgebildete Jumbojet brachte mich von Naha nach Haneda. So jetzt ist wieder alles gut und ich kann beruhigt schlafen.
Damit ich mich möglichst schnell wieder an mein Heimatland gewöhne, mach ich eine Art Intensivtraining mit. Schon am Montagmittag gab es Raclet. Im vergleich mit dem leichten japanischen Essen ist Raclet extrem fettig. Aber ebnsogut wie ein Sushi. Am Dienstag hab ich mehr oder weniger den ganzen Tag an einer Tastatur mit deutschem Layout verbracht. Auch daran muss man sich wieder gewöhnen.
Extremschweizerisch wurde es Gestern auf dem Schilthorn. Beim Anblick von den Bergen, Schnee und den Kühen schlägt jedem Schweizer das Herz ein bisschen höher. Ich hab mich in der letzten Zeit glaub zu stark an die Luft auf Meereshöhe gewöhnt. Auf den letzten Meter zum Gipfel (fast 3000m) musste ich ziemlich „schwär schnufe“. Hab es aber ohne andere Probleme geschafft. Leider kann ich keine Bilder von Eiger, Mönch und Jungfrau zeigen. Die drei waren immer hinter Nebel versteckt. Nur zwischendurch zeigten sich kleine Teile der wohl bekanntesten Bergkombination der Schweiz (Welt?). Natürlich hab ich auch noch einem japanischen Paar beim Fotografieren geholfen. Die waren aus Kyoto. Als ich erzählte wo ich mich in Japan so rum triebe, bestätigten sie mir, dass ich eine gute Wahl getroffen habe. Irgendwo in der Mitte des Bogs ist ein Bild von Birdwatchers. Die beiden seien schon oft am gleichen Ort gestanden und haben Vögel geknippst.

Montag, 21. Juli 2008

Freitag, Samstag, Sonntag

Auf dem Flug von Okinawa nach Haneda ist nichts Spezielles passiert. In Tokyo angekommen hab ich mich direkt nach Shibuya aufgemacht. Dort traf ich meine früheren Schulgspändli nochmals. Wir gingen fein essen und haben bisschen gefeiert. Am Schluss waren wir nur noch zu viert. K’san, Ihr Bruder Liu san, Emiko Sensei und ich. Morgens um 8 Uhr war ich dann auch wieder in Tone angekommen. Zuerst musste ich natürlich Brigitte einen Kurzrapport über Okinawa abgeben. Danach legte ich mich für 2 Stunden schlafen. Ausgerechnet in diesen zwei Stunden war nochmals ein grösseres Erdbeben. Es war stark genug um in den Schweizer Nachrichten zu erscheinen. Ich hab’s verpennt. Am Nachmittag hab ich dann angefangen zu packen. Relativ früh war mir klar dass ich viel zu viel Gepäck habe. Da ich aber nicht wusste ob ich 20 oder 25 Kilo verfrachten darf, packte ich alles das im grossen Rucksack kein Platz hatte in eine grosse Kiste. Am Sonntag, am Flughafen hiess es dann 12 Kg übergewicht. Ich durfte nur 20 Kg mitnehmen. Sie boten mir 2 Optionen an. Erstens: Kiste leichter machen. Zweites: Pro Kg Übergewicht 40 Euro zahlen.
Bei diesen Optionen viel mir die Entscheidung recht leicht. Ich hab die Kiste um etwas mehr als 4 Kilo erleichtert und dann per Schifffracht auf die Post gegeben. Das kostet etwas mehr als 70 Fr. Mein Fluggepäck war am Schluss immer noch etwas mehr als 20 Kg. Das liessen sie mir aber durchgehen.
Einige meiner Souvenirs kommen jetzt erst etwa in 2 Monaten an. Ein paar japanische Süssigkeiten, Essstäbchen und den Habusake hab ich aber jetzt schon in der Schweiz. Der Sake hat aber auf dem Weg seinen Behälter gewechselt. Bei der Aufgabe war der noch in einer Flasche, am Flughafen Zürich war der in meinen Büchern aufgesogen. Trinken kann ich davon nichts mehr.
Der Flug von Wien nach Zürich war lustig. Kurz nach dem Start, genau zu der Zeit als das Essen serviert wurde, flogen wir durch einen Sturm. Es hat mächtig geschüttelt.
Meinen Rückweg hab ich natürlich in typisch japanischen Kleidern angetreten. Arbeitskleider. Schon bald geht’s ja mit der Arbeit wieder los. Die Jacke kann ich in der Schweiz auch brauchen, bei der Hose und den Schuhen bin ich mir noch nicht so sicher. Bequem wären sie aber.

18.7.08 Taifun

Vorgestern wurde für Okinawa ein Taifun angekündigt. Für mich war es deshalb nicht ganz sicher ob ich Heute (Freitag) nach Tokyo zurückfliegen kann. Irgendwie wär’s mir egal wenn ich noch ein paar Tage in Okinawa zu bleiben hätte. Die Leute hier sind super lieb. So wie es jetzt aussieht gibt es für die Flugzeuge aber keine Einschränkungen. Die Fähren bleiben jedoch im Hafen. Das war Gestern schon so. Zu viel Wind oder Wellengang. Heute telefonierte ich noch mit Yuki (Austauschstudent aus Okinawa, trainierte in Kriens). Für ein Besuch war mir die Zeit aber zu knapp. Ich hätte mehr Zeit gebraucht um nach Okinawa City zu gehen, als ich dann dort hätte sein können. Ich hab mir statt dessen die Hauptstrasse von Naha angesehen. Eine Spezialität von Okinawa ist der Habusake. Das ist Sake mit einer Habuschlange darin. Ich hätte gerne welchen gekauft, der ist aber sehr teuer und ich glaube am Zoll gibt es Probleme damit. Deshalb griff ich zur Flasche mit Habusake ohne Habu. Wenn ich die Verkäuferin aber richtig verstanden habe, war da mal ne Schlange drin.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Essen wie ein König

Nach Kyoto bin ich nochmals nach Tone gereist. Ein letztes Mal (in diesen Ferien) mit dem Shinkansen durch die Landschaft gedonnert. Von Tone aus hab ich dann nochmals meine Schulgspändli besucht. Mit denen ist gut trinken. Ich hab den letzten Zug verpasst und bin dann am Morgen früh erst wieder bei Brigitte angekommen. Kaum war ich zu Hause hab ich gemerkt dass ich das Telefon von der Gastfamilie verloren hatte. Normalerweise ist die Natelsuche ja ganz einfach. Man ruft es an und wartet bis jemand abnimmt und sagt wo das Telefon im Moment ist. Bei mir war’s aber nicht möglich weil der Akku komplett leer war.
Am Sonntag ging ich das letzte Mal ins Karatetraining. Wie schon in der Schule hab ich auch von den Karatekas eine Abschiedskarte mit vielen guten Wünschen bekommen. Im grossen und ganzen kann ich die aber nicht lesen weil die auf Japanisch geschrieben sind.
Am Sonntag hab ich dann auch noch meinen Rucksack für Okinawa gepackt. Alles mit langen Ärmeln und Beinen blieb in Tone. In Okinawa ist es ja schliesslich heiss. Schon aus dem Flugzeug sahen die Inseln super aus. Am Flughafen hab ich mich dann um eine Unterkunft bemüht. Eigentlich war es mehr das Fräulein das sich super viel Mühe gab. Jetzt bin ich in der günstigsten Unterkunft die ich in Japan je hatte. Für Fr. 21.50 hab ich hier ein Bett, Frühstück und Nachtessen.
Das Nachtessen dauert von halb 8 bis etwa 10 Uhr. Gekocht wird am Tisch. Ich versuch es einfach dem Staff gleich zu machen. Am Montag gab es Okonomiyaki, als Begrüssungsessen für ein neues Staffmitglied. Das mach ich in der Schweiz dann auch mal. Alles was man dazu braucht ist: Kabis, Ommlettenteig, Fisch, Krabben und alles was sonst noch gut schmeckt. Dienstag war Chickennugets und frittierte Ebi (Crevetten) auf dem Speiseplan. Gestern war Schweinetag. In Okinawa ist Schweinekopf eine Spezialität. Es gab, Schweineohren in Streifen geschnitten, Saugesicht gebraten, sogar die eine Scheibe Schweinenase war auf dem Buffet. Die war für meinen Geschmack aber zu zäh. Natürlich war auch Zunge, Leber, Niere, Herz und Schwarte verfügbar. Mit ein bisschen Sauce schmeckt das alles ganz gut. Anlass für dieses Festessen war der Abschied von einem Staffmitglied.
Neben dem guten Essen gibt es in Okinawa auch noch viel zu sehen. Am Montag bin ich mit dem Fahrrad ein bisschen in der Stadt rumgekurvt. Das Museum über die Schlacht von Okinawa hab ich am Dienstagmorgen besucht. Eigentlich wollte ich mit dem Velo dorthin radeln. Etwa 90 Minuten hätte ich für einen Weg gebraucht. Der Hostelbesitzer hat mich dann aber mit dem Auto gefahren. Mit einem Zwischenhalt in einer Awamori Destilerie (Okinawa Vodka). Am Nachmittag bin ich dann trotzdem noch auf eine Velotour gegangen. Bin ziemlich lange umher geirrt bis ich am so genannten „tropical beach“ ankam. Auf dem Weg dahin wurde ich sogar von dem US Marine Corps angehalten. Die wollten mich wohl nicht im Stützpunkt haben. Wenn man den Stützpunkt unbefugt betritt wird man nach japanischem Recht bestraft, nicht nach Amerikanischem.
Gestern machte ich einen Eintagesausflug nach Tokashiki. Das ist eine kleine Insel vor Okinawa. Bevor ich den Strand aufsuchte, wollte ich die Aussicht vom Hügel geniessen. Der Weg nach oben war extrem heiss. Oben angekommen hat’s zu Schiffen begonnen. So richtig heftig. Es war aber ganz angenehm, wie eine kühle Dusche. Im Regen bin ich dann wieder zum Hafen zurück gewandert. Auf einem anderen Weg natürlich. Irgendwann kam dann ein Tor mit einer Habu Warnung. Habu ist der Name für die giftigste Schlange in Japan. Leider (weil keine Fotos) oder zum Glück (weil so gefährlich) hab ich keine Habu’s gesehen. Die Strasse die ich entlang ging, führte durch eine art Jungel. Die japanischen Grillen, etwa 8cm lang und extrem laut,sind im Moment aktiv. Vom Hafen nahm ich dann einen Bus bis zum Strand. Das Wasser ist super klar. Ich glaub da gibt’s auch Nemo-Fische. Die hab ich aber nicht gesehen. Am Strand hatte es kleine Pools die durch die Flut entstanden sein müssen. Manchmal waren darin kleine Fische gefangen, wie in einem Aquarium. Mit der nächsten Flut kommen die dann aber wieder frei. Nicht nur an Land gibt es giftige Tiere, an der Fährestation wird mit einem Plakat auf die Gefahren des Wassers aufmerksam gemacht. Tokashiki hat die Inselgästen zum Schluss noch mit einem Regenbogen verabschiedet.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Kleine Menschen

Heute Morgen hab ich mich, mit dem Velo, zum Bambuswald als Hauptziel, auf den Weg gemacht. Ich war etwa eine Stunde unterwegs bis ich bei meinem ersten Zwischenziel ankam. Ein Tempel, der wie so vieles anderes, von der UNESCO als Weltkulturerbe (oder so was ähnlich) gestellt wurde. Ich hab dann aber nicht den Tempeleingang erwischt sondern den zum Garten. Da bin ich dann auch ziemlich lange rumgeschlichen. Die japanischen Gärten machen einem langsam. Man kann da einfach nicht im normalen Tempo durchgehen. Und weil man so langsam unterwegs ist, sieht man auch so einiges an Naturschönheiten. Zum Beispiel das „Eidechsli“. Während ich dieses Foto machte, schlängelte sich eine Schlange, etwa 10 Meter von mir, weg. Die wurde von anderen Gartenbesucher aufgescheucht. Bis ich mit der Kamera parat war, verkroch sich die Schlange aber schon im Unterholz. Ich konnte nur noch zwei Mal knipsen, da war sie schon weg. Leider. Ich hab nachher noch lange mit dem Tele nach ihr gesucht, konnte sie aber nicht mehr finden. Nach dem Garten hab ich mich dann wieder aufs Zweirad geschwungen und hab mich im Bambuswald umgeschaut. Da gibt’s eigentlich nicht viel zu sagen. Der war schön. Als ich mich dann um weitere Aktivität kümmerte ist mir aufgefallen, dass es ganz in der Nähe einen Affenpark gibt. Den hab ich dann auch aufgesucht. Bin aber recht lange im Gaggo rum gefahren. Manchmal taugen die Karten vom Lonely Planet einfach nichts. Hab den Park dann aber doch noch gefunden und konnte noch ein paar Affen füttern. Damit sich die halbwegs wilden Tierchen nicht zu fest an uns Menschen gewöhnen durften wir sie nur durch ein Gitter füttern. Ich war hinter Gitter, nicht die Affen. Nach der Fütterung durfte ich aber wieder raus und musste aufpassen dass ich nicht auf die kleinen Biester trat. Musste mehrmals vor denen flüchten weil ich mich nicht beissen lassen wollte.
Den Heimweg, etwa 12km durch Kyoto, hab ich sogar ohne Karte gefunden. Ich gewöhne mich langsam an die Grossstädte.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Buuredüütsch

Die Kanadier sind jetzt in Tokyo. Gesten bin ich mit denen aber noch nach Himeji gefahren um das dortige Castel anzuschauen. Es ist ein Mordsteil. Es steht in der jetztigen Ausführung seit 1580. Eines der letzten Originalschlösser. Von den wenigen sogar noch das Grösste. Die Holzkonstruktion ist wunderschön aufgebaut. Alle 654 Nägel die für die tragende Konstruktion benötigt wurden sind mit Blumen oder Ornamenten abgedeckt. Im obersten Stockwerk sollen die Abdeckungen sogar aus Gold sein. Leider hab ich’s verpasst die goldenen zu Fotografieren. Die in den unteren Etagen waren schwarz lackiert und deshalb nicht so speziell. Wie auch auf den anderen Schlössern die ich besuchte, war die aussicht von Himeji-jo grossartig. Nach dem Schloss gingen wir dann noch in den Schlossgarten. Der ist eigentlich gar nicht so gross. Mit all den verwinkelten Unterteilungen läuft man aber trotzdem ziemlich lange rum. Auf jeden Fall hab ich mal wieder viel Blumen und Kleintiere fotografiert.
Heute hab ich mir mit einem Amerikaner den Tori-Weg von Kyoto angesehen. Das ist ein Rundkurs den man gemütlich zu Fuss machen kann. Tori’s sind die Tore die immer am Eingang eines Schinto-Shreins stehen. Meistens aus Holz, Stein oder Metall. In den Farben rot, braun oder stein. Auf dem Toriweg gibt es tausende davon. Manchmal ist es sogar wie in einem Tunnel.
Ich bin nicht der einzige Schweizer. Im Hostel ist seit Gestern noch Krista aus dem Kanton Bern. Mit Ihr kann ich seit langem wieder mal einfach drauflos reden ohne irgendwas überlegen zu müssen. Das macht das leben massiv einfacher.

Montag, 7. Juli 2008

Buddha ist gross

Der Daibutsu in Nara, 1 Stunde von Kyoto entfernt, ist die grösste Buddhastatue die es gibt. Die Figur ist über 16m hoch, gegossen aus 437 Tonnen Bronze. Natürlich braucht so ein Kunstwerk auch ein grosses Haus. BxHxT: 57x48x50m. Das entspricht aber nur zwei Dritteln der Ursprünglichen Halle. Die ist vor langer Zeit abgebrannt. Man bezeichnet die Halle aber immer noch als die weltgrösste Holzkonstruktion. Hinter dem Buddha gibt es eine Säule die, fast am Boden, ein Loch vom gleichen Durchmesser eines Statuennasenlochs hat. Ich bin auf dem Foto so was ähnliches wie ein Popel. Es soll aber ein gutes Zeichen sein wenn man da durch kriechen kann. Ich hab’s geschafft. Neben den vielen Tempeln und Schreinen gibt es noch viele Hirsche. Die gelten auch als Nationalschätze. Man kann die Viecher mit Keksen füttern. Die fressen dann aber nicht nur die Kekse sonder kauen auch auf den Kleidern rum. In einem der Tempel fand ich dieses Schild. Ich weiss jetzt nicht ob das Wasser nur für PacMan nicht gut ist oder ob es auch für Menschen schädlich ist. So wie ich das bisher beobachtete, sind die Kellen dazu da, sie mit Wasser aus dem Brunnen zu füllen und dann daraus zu trinken. Eine gute Abwechslung zu den vielen dunklen Tempel war der Laternen Schrein. Schreine sind in der Regel rot. Ausserhalb des Schreines waren hunderte von Steinlaternen aufgestellt. Im Schrein drin waren mindestens gleich viele blechige aufgehängt. Mir hat’s gut gefallen.