Mein Fahrrad ist so eins wie jedes andere. Wir haben es am Schutzblech extra angeschrieben damit ich am Bahnhof nicht allzu lange suchen muss. Da es hier keine Hügel hat braucht man keine Gangschaltung. Es ist halt ein Fahrrad das nur das nötigste hat, Vorderlicht, Katzenauge auf der Hinterseite, Klingel und Chörbli.
Samstag, 26. April 2008
Mit dem Velo im Gegenverkehr
Langsam hab ich mich an den Linksverkehr gewöhnt. Auch daran, dass man auf der Rolltreppe immer links stehen sollte, damit die pressanten Leute rechts überholen können. Das warten auf den Zug mach ich auch schon wie ein Japaner. Immer schön hinten anstellen und dann einer nach dem Anderen in den Wagen steigen. Ich esse und trinke auch nichts mehr im Zug, denn das gehört sich nicht. Auf dem Trottoir muss ich noch etwas üben. Ich bin noch oft gegen den Strom unterwegs. Irgendwann werde ich aber auch damit zurechtkommen. Bei all den Verkehrsregeln erstaunt es, dass man mit dem Velo fahren kann wie man will.
Auf dem Bürgersteig kommen einem oft Velos entgegen oder man wird von ihnen überholt. Die Velos sind auch auf beiden Strassenseiten unterwegs. Wenn beim Rechtsabbiegen gerade ein Auto kommt, geht man halt kurz in den Gegenverkehr. Ich versuche ein gutes Vorbild zu sein und spure bei Kreuzungen immerhin richtig ein.
Mein Fahrrad ist so eins wie jedes andere. Wir haben es am Schutzblech extra angeschrieben damit ich am Bahnhof nicht allzu lange suchen muss. Da es hier keine Hügel hat braucht man keine Gangschaltung. Es ist halt ein Fahrrad das nur das nötigste hat, Vorderlicht, Katzenauge auf der Hinterseite, Klingel und Chörbli.
Mein Fahrrad ist so eins wie jedes andere. Wir haben es am Schutzblech extra angeschrieben damit ich am Bahnhof nicht allzu lange suchen muss. Da es hier keine Hügel hat braucht man keine Gangschaltung. Es ist halt ein Fahrrad das nur das nötigste hat, Vorderlicht, Katzenauge auf der Hinterseite, Klingel und Chörbli.
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