Montag, 7. Juli 2008

Buddha ist gross

Der Daibutsu in Nara, 1 Stunde von Kyoto entfernt, ist die grösste Buddhastatue die es gibt. Die Figur ist über 16m hoch, gegossen aus 437 Tonnen Bronze. Natürlich braucht so ein Kunstwerk auch ein grosses Haus. BxHxT: 57x48x50m. Das entspricht aber nur zwei Dritteln der Ursprünglichen Halle. Die ist vor langer Zeit abgebrannt. Man bezeichnet die Halle aber immer noch als die weltgrösste Holzkonstruktion. Hinter dem Buddha gibt es eine Säule die, fast am Boden, ein Loch vom gleichen Durchmesser eines Statuennasenlochs hat. Ich bin auf dem Foto so was ähnliches wie ein Popel. Es soll aber ein gutes Zeichen sein wenn man da durch kriechen kann. Ich hab’s geschafft. Neben den vielen Tempeln und Schreinen gibt es noch viele Hirsche. Die gelten auch als Nationalschätze. Man kann die Viecher mit Keksen füttern. Die fressen dann aber nicht nur die Kekse sonder kauen auch auf den Kleidern rum. In einem der Tempel fand ich dieses Schild. Ich weiss jetzt nicht ob das Wasser nur für PacMan nicht gut ist oder ob es auch für Menschen schädlich ist. So wie ich das bisher beobachtete, sind die Kellen dazu da, sie mit Wasser aus dem Brunnen zu füllen und dann daraus zu trinken. Eine gute Abwechslung zu den vielen dunklen Tempel war der Laternen Schrein. Schreine sind in der Regel rot. Ausserhalb des Schreines waren hunderte von Steinlaternen aufgestellt. Im Schrein drin waren mindestens gleich viele blechige aufgehängt. Mir hat’s gut gefallen.

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